GERHARD SCHÖNE "Lass uns eine Welt erträumen" + "Mein Kinderland"

Samstag, 11.01.2020 um 15:00 Uhr
"Lass uns eine Welt erträume"
Eintritt: Erwachsene 16 Euro/ Kinder 14 Euro

Samstag, 11.01.2010 um 20:00 Uhr
"Mein Kinderland"
Eintritt: Erwachsene 16 Euro/ Kinder 14 Euro

Karten direkt im Scala, auf www.scala-werder.de, bei eventim.de und allen VVK Stellen!!!

Gerhard Schöne
Kalle Heiner Jule - Last uns eine Welt erträumen
Ein Familienkonzert

          
Gerhard Schöne ist ‑ wozu ihm eigentlich alles fehlt ‑ ein Star. Nicht nur bei den Kindern, aber natürlich besonders bei ihnen und dies mittlerweile seit zwei Generationen.  Schönes Lieder für Kinder werden heute in Ost, West, Süd und in der Mitte gleichermaßen geschätzt –  vom Feuilleton,  den Kinderprogrammen der Hörfunkwellen, bei Kirchentagen oder in der Komischen Oper in Berlin -  bei den vielen begeisterten Kinderchören sowieso.

Das größte Erlebnis bleiben aber seine Konzerte – für die kleinen wie großen Menschenkinder gleichermaßen. Seine Lieder für Kinder gehören zum allerbesten, was in unserem größer gewordenen Lande derzeit zu hören und zu erleben ist.  Dabei werden nicht nur seine Hits über die Jule oder den Popel erklingen, aber die natürlich auch.  Spaß,  Mitmachen und Mitbewegen,   aber auch Zuhören (können) sind  wie immer garantiert.  
Musikalische Mitstreiter sind diesmal Ralf Benschu (der vor Jahren einige Hits und die Konzerte  von Keimzeit veredelte) an Saxophon und Klarinette sowie Jens Goldhardt, Landeskirchenmusikdirektor in Thüringen, der mit einer elektrischen Orgel durchaus auch für überraschende Töne verantwortlich sein dürfte.

GERHARD SCHÖNE
Mein Kinderland
Eine Konzertlesung

Gerhard Schöne ist im Hauptberuf Liedermacher, doch darin zugleich ein eigenwilliger Erzähler, dem die Geschichten – so scheint es – nur so  aus der Feder fließen. In „Mein Kinderland“ hat er sich seiner frühen Kindheit und Jugend – zuerst für seine eigenen Kinder –erinnert.  Wenn er daraus liest, dann darf dabei freilich nicht seine Gitarre und die Lieder fehlen. Wir erleben und genießen eine Konzertlesung - im eigentlichen wie übertragenen Sinne.

»Die Geschichten ›von früher‹, die ich aufgeschrieben habe, sind nichts Besonderes. Im Pfarrhaus einer Kleinstadt bei Dresden habe ich sie erlebt, in der Schule, in meiner Bande, auf dem Friedhof, im Zirkus und in der Kirche. Der Krieg war etwa zehn Jahre zuvor zu Ende gegangen. Unser Land war geteilt. Unsere Lehrer sagten, wir würden im besseren Teil des Landes leben. Unsere Eltern schüttelten die Köpfe darüber. Ich hatte von nichts eine Ahnung und wollte alles kennenlernen.«